foto01.jpgfoto02.jpgfoto03.jpgfoto04.jpgfoto05.jpgfoto06.jpgfoto07.jpgfoto08.jpg

Geschichte

Alle bisher bekannten Quellen deuten darauf hin, dass unser Haus zu einem jener drei Anwesen gehörte, die Graf Ekkehard von Scheyern im Jahre 1180 dem gleichnamigen Benediktinerkloster schenkte. Die erste Bestätigung des "Zapfenrechts" wurde im Jahre 1510 ausgesprochen.

Im Jahre 1920 brannte der "Alte Wirt" bis auf die Grundmauern nieder. Als vermutete Brandstifter wurde die sogenannte "Weisse Garde" genannt, die München mit Einbruch der Dunkelheit verlassen musste und sich hier einquartiert hatte.

Der Umbau von 1993/94 hat wesentliche Teile des alten Baubestandes gesichert. So wurde die Eingangstüre rekonstruiert, der Herrgottswinkel entspricht ebenso dem alten Bau wie das Musikzimmer, in welchem die erste Blaskapelle ihre Proben abhielt. Auch der herrliche Ballsaal zeigt im wesentlichen die Merkmale des Jahres 1923.

Heute präsentiert sich der denkmalgeschützte "Alte Wirt" in gastronomischer, technischer und ökologischer Hinsicht auf dem neusten Stand.

Alle Rechte vorbehalten - 2017 © Copyright
Webdesign by ITagent.de